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Dienstag, 15. Mai 2018

(Rezension) Die Nacht der Jäger ! abgebrochen !



Von seinem eigenen Volk verstoßen, kehrt der Dunkelelf Drizzt Do’Urden auf der 
Suche nach einem verschollenen Freund mit seinen Gefährten in die verlassene Zwer-
genstadt Gauntlgrym zurück. Sie ahnen nicht, dass die Dunkelelfen dort inzwischen 
eine Siedlung gegründet habem. Was wie ein Abenteuer in den leeren Zwergenhöhlen 
begann, wird zu einem verzweifelten Kampf ums Überleben. Denn nichts würde die 
grausame Spinnengöttin der Dunkelelfen glücklicher machen, als der Tod von Drizzt 
Do‘Urden – und ihr Volk ist nur zu gern bereit, ihren Wünschen zu folgen …



Das Cover finde ich gut. Nicht herausragend oder auffallend, allerdings auch nicht schlecht und meiner Meinung nach passend zur high Fantasy. Ein Pluspunkt fürs Design ist, dass ein Dunkelelf darauf abgebildet ist, da ich Elfen einfach spitze finde :D 


Zum Schreibstil kann ich nicht viel sagen, da ich relativ schnell feststellen musste, dass das Buch leider überhaupt nicht meins ist. Das, was ich gelesen habe, kam mir etwas unübersichtlich vor, und es war eher schwer den Faden zu finden, aber vielleicht lag das auch daran, dass ich Dungeons & Dragons Anfänger bin. Jedenfalls geht das in eine komplett andere Richtung als mein Geschmack.

R. A. Salvatore wurde 1959 in Leominster geboren und hat Informatik studiert. Schnell entschied er sich dann jedoch die Journalismuskarriere einzuschlagen und absolvierte seinen Abschluss in Englisch und Kommunikationswissenschaft. 1982 veröffentliche er dann sein Romandebut "Der gesprungene Kristall" und schreibt seitdem vorzugsweise in Reihen. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Massachusetts.

Wie schon erwähnt habe ich das Buch abgebrochen, da ich erfahren musste, das High Fantasy so gar nicht mein Ding ist. Deshalb kann ich nicht viel über das Buch sagen, außer das bereits geschriebene. Dennoch bedanke ich mich beim Bloggerpprtal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und verspreche aus meinen Fehlern zu lernen ;)

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